Der Zustand des Waldes schwächt die kommunalen Finanzen. Bundesweite Förderung könnte helfen. Foto: M. Zimmermann/Archiv
Die schwierige Situation des Waldes beschäftigt auch das Wildunger Stadtparlament. Nicht nur für die Umwelt, auch für den Haushalt stellt dies ein ernstzunehmendes Problem dar. Die Kommunen können dieses nicht aus eigener Kraft lösen, die Unterstützung des Landes ist nach Ansicht der Freie Wähler zwingend erforderlich.
Im kommenden Jahr wird der Ausstoß von Kohlendioxid mit 25 Euro pro Tonne bepreist. Der Preis steigt bis 2025 auf 55 Euro pro Tonne. Diese Einnahmen sollten zweckgebunden für den Klimaschutz verwandt werden, fordern die FREIE WÄHLER Hessen. Für ihren Beitrag zum Klimaschutz sollten Waldeigentümer im Gegenzug durch die Einnahmen aus dem Emissionshandel angemessen entlohnt werden, argumentieren die FREIE WÄHLER.
Ein Hektar Wald speichere 8 Tonnen Kohlendioxid. Darüber hinaus leiste der Wald weitere wichtige ökologische Funktionen. Er produziere Sauerstoff, regele den Wasserkreislauf, bewahre die Artenvielfalt und biete der Bevölkerung einen Erholungsraum. Allein die Speicherleistung von Kohlendioxid hätte einen Wert von 200 Euro pro Hektar. Die Vergütung sei keine Subvention, sondern ein angemessener Ausgleich für die Speicherleistung des Waldes. Insgesamt gibt es 11,4 Millionen Hektar Wald in Deutschland, der rund 11 Prozent des Kohlendioxidausstoßes pro Jahr speichere. „Die Finanzierung der Speicherleistung des Waldes wäre mehr als gewährleistet, weil der Staat ein Vielfaches durch den Emissionshandel einnehmen wird“, so Dr. Claus Wenzel, Nordhessensprecher der FREIE WÄHLER. "Wegen Dürren, Stürmen und Schädlingen ist die Bewirtschaftung des Waldes mittlerweile unrentabel geworden", erinnert seine Stellvertreterin, die Stadtverordnete Kira Hauser.
Bad Wildungen, 29. Juni 2023 – Das Heloponte in Bad Wildungen, ein Symbol für Erholung und Wohlbefinden, wurde von seinen treuen Besuchern mit großer Bestürzung und Enttäuschung aufgrund seiner plötzlichen Schließung konfrontiert. Obwohl der 20. Juni 2023 als festgesetzter Öffnungstermin kommuniziert wurde, scheint es, dass die Verantwortlichen ihre Versprechen nicht einhalten können – ein trauriger Höhepunkt der Unfähigkeit, angemessen zu handeln. Was noch alarmierender ist, ist die Tatsache, dass offenbar […]
Pilgern auf den Jakobswegen nach Santiago de Compostela ist zur Zeit in, insbesondere nahm der Trend durch Hape Kerkelings Buch »Ich bin dann mal weg…« große Fahrt auf. Ein Pilger war damals im Mittelalter ein Wanderer, der in die Fremde zog (von lateinisch peregrinus oder peregrinari, „in der Fremde sein“). Er tat dies aus Glaubensgründen, entweder um Abbitte zu leisten, eine auferlegte Buße zu tilgen, oder ein Gelübde zu erfüllen. […]
Im Mittelpunkt wird sicher die Diskussion mit einer eventuellen Entscheidung für ein neues Heloponte stehen. Der Magistrat schlägt einvernehmlich eine „große Lösung“ vor. Diese umfasst einen Investitionsrahmen von 29 bis 34 Millionen Baukosten bei einer geplanten Bauzeit bis zur Eröffnung von vier Jahren und 2 Monaten. […]